Rennrudern

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Fast 40 Leistungsruderinnen und –ruderer im Alter von 15 bis rund 30 Jahren trainieren derzeit bei dem vierköpfigen Trainerteam der Germania mit den
verschiedensten Zielen: Teilnahme an regionalen Regatten, Hessenmeisterschaft, Deutsche Meisterschaft oder gar Weltmeisterschaft.

Ein Highlight der Vereinsgeschichte war die Qualifikation von Marcel Hacker, seit Jahren unangefochten Deutschlands schnellster Einerfahrer und
Weltmeister von 2002, für die Olympischen Spiele in Peking 2008. Der Top-Athlet, der seit 2006 für die Germania startet, war der erste Olympionike des Vereins seit 24 Jahren.
1984 war Sabine Hinkelmann auf den Olympischen Spielen in Atlanta im Achter und Vierer ohne angetreten.

Ein weiteres Aushängeschild des Vereins ist der Germania-Achter, der bei der
Ruderbundesliga startet. Dort kämpfen Vereins-Achtermannschaften von April bis September auf sieben Sprint-Regatten um den Titel des Deutschen Liga-Champions. (www.ruder-bundesliga.de).

Das Konzept der Germania im Leistungsrudern ist langfristig angelegt: Über breit aufgestellte Kinder- und Juniorenmannschaften soll der nötige Unterbau
geschaffen werden, um letztlich auch im Männer- und Frauenbereich stark vertreten zu sein. Parallel dazu wird das Schulrudern intensiv gefördert.

Eine nicht zu unterschätzende Aufgabe besteht darin, Eltern und Jugendliche davon zu überzeugen, dass die zeitaufwendigen Trainingsmaßnahmen nicht
zwangsläufig zu schulischen Defiziten führen müssen. Dazu bietet die Germania eine Schularbeitenbetreuung der jugendlichen Rennruderer an.