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Rennrudern
Unsere Trainingsruderer im Überblick Männer/Frauen A Männer/Frauen B Junior/innen A Junior/innen B Fast 40 Leistungsruderinnen und –ruderer im Alter von 15 bis rund 30 Jahren trainieren derzeit bei dem vierköpfigen Trainerteam der Germania mit den verschiedensten Zielen: Teilnahme an regionalen Regatten, Hessenmeisterschaft, Deutsche Meisterschaft oder gar Weltmeisterschaft. In der Saison 2008 holten die Ruderinnen und Ruderer der Germania viele Siege auf nationalen und internationalen Regatten, darunter fünfmal Gold auf Deutschen Meisterschaften in verschiedenen Altersklassen. Dazu vertraten fünf Germanen die deutschen Farben auf Weltmeisterschaften - und alle kehrten mit einer Bronzemedaille nach Hause zurück: Katharina Wagner bei der Junioren-WM im Achter, Ivan Saric und Maximilian Hinkel im Vierer mit Steuermann bei der U23-WM, Michael Wieler im Leichtgewichts-Doppelvierer bei der WM in Linz und Julia Wolff bei der Ergometer-WM in Boston. Ein Highlight der Vereinsgeschichte war die Qualifikation von Marcel Hacker, seit Jahren unangefochten Deutschlands schnellster Einerfahrer und Weltmeister von 2002, für die Olympischen Spiele in Peking. Der Top-Athlet, der seit 2006 für die Germania startet, war der erste Olympionike des Vereins seit 24 Jahren. 1984 war Sabine Hinkelmann auf den Olympischen Spielen in Atlanta im Achter und Vierer ohne angetreten. Weitere Aushängeschilder der Germania sind der Männer- und der Frauen-Achter, in bei der neu ins Leben gerufenen Ruderbundesliga (RBL) starten. Dort kämpfen Vereins-Achtermannschaften von April bis September auf sieben Sprint-Regatten um den Titel des Deutschen Liga-Champions. (www.ruder-bundesliga.de).
Das Konzept der Germania im Leistungsrudern ist langfristig angelegt: Über breit aufgestellte Kinder- und Juniorenmannschaften soll der nötige Unterbau geschaffen werden, um letztlich auch im Männer- und Frauenbereich stark vertreten zu sein. Parallel dazu wird das Schulrudern intensiv gefördert. Eine nicht zu unterschätzende Aufgabe besteht darin, Eltern und Jugendliche davon zu überzeugen, dass die zeitaufwendigen Trainingsmaßnahmen nicht zwangsläufig zu schulischen Defiziten führen müssen. Dazu bietet die Germania eine Schularbeitenbetreuung der jugendlichen Rennruderer an. |
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