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Die Trainer der Germania Trainer sind immer Freunde der Athleten, Berater und Helfer bei Niederlagen und Verletzungen und bei Siegen. Trainer helfen den jungen Sportlern beim Siegen und dem Verkraften von Niederlagen. Und jeder sollte so normal wie möglich bleiben bei den Wechselfüllen, die auf der Suche nach sportlichen Höchstleitungen nicht ausbleiben. lm Laufe der langen Geschichte der Germania gab es viele Trainer, die heute noch unvergessen sind. Karl Momberger Trainer in den Jahren vor dem Kriege und dann wieder bis 1949. Er betreute Günther Lange, Oskar Glock und Ludwig Rumbler sowie Theo Hüllinghoff. Jean Heberer Als Skulltrainer begleitete er Günter Lange auf dem Weg zur Deutschen Einermeisterschaft. Heinz Fritsch Johannes „Mecki" Seemann Er führte den Leichtgewicht-Vierer ohne Stm.(Werner Moese, Egon Schock, Peter Dill und Johannes Winkler) zur Deutschen Meisterschaft. Nach einigen Versuchen mit Klaus Dieterle gewann die Germania erstmalig gegen den Seriensieger Düsseldorfer Ruderverein. Er hat immer wieder gute Achter herausgebracht und der „Germania" dadurch viele rennsportliche Erfolge ermöglicht. Norbert Fleckenstein Er kam nach Erfolgen als Trainer in Bürgel zur Germania und begeisterte die Jugend durch einen neuen, frischen Ton. Erklärtes Ziel der Germania war mit einem vereinseigenen Jugendachter bei den Deutschen Jugendmeisterschaften zu starten. Letztlich gewannen „seine" Ruderer in der Rudergemeinschaft Frankfurt eine Junioren-Weltmeisterschaft mit Schlagmann Bernd Bunne. Hans Niederée Selbst ein erfolgreicher Germania Ruderer brachte als Amateurtrainer einen Achter heraus, in dem mit Lutz Ulbricht und Detlef Dambold zwei über Jahre international erfolgreiche Ruderer saßen, die Vizeeuropameister mit Hotenrott/Schwan aus Karlsruhe wurden und später Lutz Ulbricht Olympiasieger im Deutschlandachter in Mexiko und Olympiateilnehmer 1972 in München. (Sieger in kleinen Finale) Ernst Heftrich Oberräder Urgestein mit Power und Siegeswillen, trainierte die Germania von 1969 - 1970. Sein Juniorachter belegte bei den Jugendmeisterschaften den 1. Platz. Es war die Zeit als Kurt A. Jöst Vorsitzender war und die von der Sporthilfe Josef Neckermanns unterstütze Rudergemeinschaft gegründet wurde. Konrad Gruß 1970 - 1977 Trainer der Germania-Aktiven. Heute ist er als Konrektor der Schillerschule ein Förderer des Schulrudersports. Helmut Winter Trainierte die Senioren der Germania von 1977 - 1980. Zahlreiche Meisterschaftsmedaillen fallen in seine Trainerzeit. Die erste Rennruderin der Germania, Karin Belzer, feierte ihre Erfolge unter seiner Ägide, unter anderem zwei WM-Teilnahmen und der Eichkranzsieg im Frauen-Einer. Weitere erfolgreiche Sportler waren Thomas Lange - WM-Teilnehmer 1979 - sowie Stephan Bub und Martin Eckebrecht. Karin Belzer und Thomas Lange gehörten zum Olympia-Kader für die vom Westen boykottierten Spiele in Moskau 1980. Celal Gürsoy Er führte die Arbeit als Seniorentrainer Anfang der 80er Jahre sehr erfolgreich fort. Er trainierte unter anderem erfolgreiche Ruderer wie z. B. Harald Blum, Achim Heftrich und Stephan Bub. Mariem Siejkowski Üernahm 1982 das Training in der Germania. Er führte seit langen Jahren wieder einen Jugendachter der Germania in die Medaillenränge. Unter ihm wurden zahlreiche Eichkranzsiege und sehr gute Platzierungen errungen. Michael Teltz 1984 errang der vom ihm trainierte Vereinsachter der Germania auf der DJM die Silbermedaille. Thomas Scholl Leitete das Training in der Germania 10 Jahre. Zahlreiche Medaillen und Siege gehen auf sein Konto. Der Höhepunkt war die Juniorenweltmeisterschaft von Puschi Vogel und die Studentenweltmeisterschaft von Peter Weiß. Uwe Bender Ein Jahr bei der Germania Cheftrainer. Als Spitzentrainer erhielt er vor der Olympiade in Sydney einen Vertrag des Australischen Ruderverbandes. Roland Ries Trainierte die Germania Jugend drei Jahre. In seinem dritten Jahr als Cheftrainer erreichte er mit seinem Trainerstab das beste Saisonergebnis seit 20 Jahren. 170 Saisonsiege und 3 Medaillen auf DJM, EK und DM standen 1999 zu Buche. loan Danga gebürtiger Rumäne, forderte: „Man muss auch im Erfolg selbstkritisch bleiben". Seine eigene Ruderphilosophie war: „Wir sind Freunde, aber nicht immer". Rüdiger Hauffe Zahlreiche Erfolge auf Jugendmeisterschaften und Eichkranz wurden unter seiner Führung errungen. An der Spitze Ivan Saric, der bei JWM eine Bronze und eine Silbermedaille gewann. |
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