150 Jahre Rudern in und für Frankfurt – unter diesem Motto steht das  Jubiläumsjahr der Frankfurter Rudergesellschaft „Germania“ 1869 e.V.. Mit zahlreichen Veranstaltungen feiert der mehr als 900 Mitglieder starke Verein in diesem Jahr die lange Zeit, in der er die Sportgeschichte der Stadt Frankfurt auf dem Main geprägt hat: Angefangen von den ersten Regatten mit tausenden von Zuschauern an der Gerbermühle, der ersten Deutschen Rudermeisterschaft 1882, die in Frankfurt ausgetragen wurde und die der Germane Achilles Wild gewann, den zahlreichen Erfolgen der Athletinnen und Athleten der Germania bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen, bis zum viertägigen Ruderfest, das von der Germania mitinitiiert wurde und seit zehn Jahren in der Mainarena zwischen Untermainbrücke und Holbeinsteg stattfindet. „Wir haben im wahrsten Sinn Geschichte in Frankfurt geschrieben“, sagt Stephan Bub, der amtierende Vorstandsvorsitzende der FRG Germania. Und der Verein mit seinem Clubheim am Schaumainkai hat weiter Großes vor: Im Niederräder Mainfeld soll ein neues Bootshaus entstehen, ein Zentrum für das Jugendrudern der Germania und das Schulrudern in Frankfurt. „Der Rudersport mit seinen Werten wie Teamgeist, Ehrgeiz und Fairness soll auch in Zukunft ein wichtiges Element in Frankfurt sein“, erläutert Stephan Bub.

12. Mai 2019 – Tag des Rudersports – Anrudern der deutschen Rudervereine

Die Germania und die Ruderverbindung Rheno Frankonia von 1919 hatten anlässlich ihres 150-jährigen bzw. 100-jährigen Bestehens zum Tag des Rudersports/offizielles Anrudern der deutschen Rudervereine und damit Start in die Rudersaison 2019, eingeladen.

Bei sonnigem Wetter trafen sich die vielen Teilnehmer auf dem Bootsplatz der Germania. Helmut Griep, der Ehrenvorsitzende des Deutschen Ruderverbands (DRV), richtete das Grußwort des DRV an alle Ruderinnen und Ruderer und startete die neue Saison. Harald Thüring, Vorstand der Rheno, und Thomas Lange, Vorstand der Germania, betonten in ihren Reden die bereits 100-jährige harmonische Zusammenarbeit beider Vereine und so war es nur logisch, dass beide Vereine den Tag des Rudersports ausrichteten.  Der Tag des Rudersports ist auch Startpunkt der vielen Feierlichkeiten zu den Jubiläen beider Vereine im Jahr 2019. Mit einem dreifachen Hipp Hipp Hurra auf den DRV und die beiden Jubiläumsvereine wurde der erste Teil des „Tag des Rudersports“ abgeschlossen.

Um 12 Uhr trafen sich dann alle Ruderboote am Eisernen Steg, angeführt vom Boot des DRV Ehrenvorsitzendens. Dann starteten die Boote in einem Ruderkorso zum Frankfurter ZEITfahren durch Frankfurt, an der Germania vorbei bis zur Rheno (knapp 4 km). Beim Frankfurter ZEITfahren kam es darauf an, eine geschätzte Zeit für die Strecke möglichst einzuhalten.

Bei sonnigem Wetter klang das Anrudern am Main, auf dem Gelände des Frankfurter Ruderfests, mit der Siegerehrung des ZEITfahrens aus.

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13. Mai 2019 – Frankfurt liest ein Buch: Westend von M. Mosebacher. Das erste Kapitel, Der Main, wird vorgelesen im Traditionssaal

Ein gelungener Abend mit spannenden Themen, der sogar einen Forschungsauftrag nach sich zog: das war die Lesung von Martin Mosebachs Westend am 13. Mai im Traditionssaal der Germania. 118 Gäste, von denen 30 vorher an einer Führung mit Sabine Gerhardt und Frank Pöpplow teilgenommen haben, lauschten dem von Marc Oliver Schulze vorgetragenen Text, der kurzweiligen Moderation von Ruth Fühner und den interessanten Ausführungen von Dr. Thomas Bauer. Ein schöner Auftakt zu unseren Feierlichkeiten in diesem Jubiläumsjahr.

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3. – 7.  Juli 2019 – Germania besucht die Henley Royal Regatta

Im 150. Jahr ihres Bestehens besuchte die Germania abermals die Henley Royal Regatta in England.

Der erfahrene Henley-Gastgeber Nigel Longley hat ein Programm zusammengestellt, damit auch erstmalige Besucher einen Einblick in die seit 1839 all-jährlich stattfindende Regatta bekamen.

Am Freitag, den 5. Juli haben die Teilnehmer im Stewards‘ Enclosure im Zielbereich einen Englischen „Afternoon Tea“ mit Champagner genossenen. Zudem übergabt eine kleine Abordnung der Germania einen Ehren-Bembel verziert mit dem Wappen der Germania an den Chairman der Henley Royal Regatta und Ruderlegende Sir Steve Redgrave.

Am Samstag wurde gemeinsam ein feierliches Mittagessen eingenommen. Während der „Tea-Pause“ um 16:00 Uhr wurde der Germania wegen der 150 Jahre seit Gründung eine besondere Ehre zuteil. Im klassischen Englischen Stil gab es jeden Tag 2 Pausen im Rennbetrieb – für „Luncheon“ & „Tea“. In der Tee-Pause am Samstag waren wir eingeladen, vor der Zuschauertribüne einen Flanierachter aufs Wasser zu bringen.

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15. – 19. Juli 2019 – Eine Woche lang 150 Jahre Germania-Geschichte erleben

Ausstellung am Vereinsgeburtstag eröffnet

Es gab sogar eine Geburtstagstorte – am Montag war es genau 150 Jahre her, dass die FRG Germania von einer Gruppe junger und nach Freiheit strebender Sportler gegründet wurde. Und genau an diesem Tag öffnete die Ausstellung über die Vereinsgeschichte im Spiegelsaal ihre Tore – mit festlichen Worten vom Germania-Vorsitzenden Stephan Bub und der Organisatorin der Ausstellung, Audrey Delphendahl. Viele Mitglieder waren gekommen und fanden sich auf der ein oder anderen Stelltafel wieder: Etwa Tilly Bachus, unsere langjährige Chefin des Geschäftszimmers und gute Seele des Vereins, oder Helga Schreiber, die maßgeblich dafür sorgte, dass unter dem Vereinsvorsitz ihres Mannes Hanjo Schreiber erstmals Frauen als Germania-Mitglieder zugelassen wurden.
Germania-Geschichte zum Anfassen und Mitmachen. Verschiedene Themen werden anschaulich und interaktiv erklärt, mit Fotos, Videos und besonderen Exponaten aus dem Clubarchiv und aus privatem Besitz.

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19. Juli 2019 – Akademische Feier im Kaisersaal des Frankfurter Römers, danach festlicher Ausklang im Bootshaus

Grusswort von Stephan Bub
Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Rudergesellschaft Germania 1869 e.V.

150 Jahre Rudergesellschaft Germania – das heißt 150 Jahre Rudern und Erfolge für Frankfurt feiern– 150 Jahre gesellschaftliches und soziales Engagement von Germaninnen und Germanen für Frankfurt, und von Frankfurterinnen und Frankfurtern für die Germania – 150 Jahre gemeinsame, bestimmt wechselvolle, aber erfolgreiche Geschichte.

Seit ihrer Geburtsstunde im Juli 1869 spiegeln sich im Schicksal der Rudergesellschaft Germania auch die Entwicklung und die Herausforderungen der Stadt Frankfurt wider.

Das beginnt mit den jugendlichen Ruderern, die sich voller Tatendrang bei der Werft Leux Boote ausleihen – die beeindruckt von dem Begehren auf Freiheit und Selbstbestimmung in der Folgezeit der deutschen Revolution ihr erstes eigene Boot und dann auch den Verein „Germania“ nennen. Das setzt sich fort im Aufbau der Gesellschaft getragen von Frankfurter Bürgern mit Rang und Namen und der Glanzzeit des Rudersports in der Kaiserzeit. Zehntausende Zuschauer säumen den Main, um die Rennen unseres Achilles Wild zu sehen, dem ersten Deutschen Meister im Rudersport überhaupt.

Auch das dunkle Kapitel der Nazizeit erleben die Germania und Frankfurt gemeinsam – die Gleichschaltung der Länder, Parteien, Verbände und Vereine und die Verfolgung der Juden, die den Verein und die Stadt vieler ihrer besten Köpfe beraubt. Die Gestaltung des eigenen Schicksals weicht der Anpassung und dem Dulden von Anweisungen zentraler Organisationen.

Rückblickend stellt die Gleichschaltung durch die Nationalsozialisten die gravierendste Zäsur für die bis dahin erfolgreiche und mit einer stabilen Organisationsstruktur ausgestattete Rudergesellschaft dar. Von zeitweilig mehr als 1000 Mitgliedern mit rund 250 aktiven Ruderern bedeutete der mehrheitliche Austritt unserer unterstützenden Mitglieder nach 1933 einen Einschnitt, von dem die Germania sich über 40 Jahre lang nicht erholen sollte. Die Germania verliert fast 50 Prozent ihrer Mitglieder. Der Krieg nimmt ihr zudem 123 zumeist junge Männer.

Zusammen geht man den Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg an. Die Germania ist immer noch  einer der größten und erfolgreichsten Rudervereine Deutschlands. Der Aufbau des Leistungssport läuft jedoch dem Wiederaufbau der unterstützenden Mitgliedschaft davon. Viele nationale und internationale Titel fallen in diese Zeit. Vor dem Ratzeburg Achter gab es den Niederee Achter der Germania. Detlef Damboldt und Lutz Ulbricht gehören zu den schnellsten Riemenruderern in Europa. Als Höhepunkt gewinnt Lutz Ulbricht 1968 im Deutschlandachter Gold bei den Olympischen Spielen in Mexiko. Doch die Medaillen können den schleichenden Verfall des Bootshauses am Schaumainkai nicht überstrahlen. Das Dach ist undicht, es regnet herein. Grund für diese desolate Lage  ist das Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Verankerung und sportlichem Engagement. Die Mehrheit der 300 bis 500 Mitglieder sind Ruderer, das Unterstützungsnetzwerk ist auf eine  kleine Gruppe zusammengeschmolzen.

Diesen Tiefpunkt überwindet die Germania durch die Rückbesinnung auf das, was sie stark gemacht hat – die Partnerschaft mit Frankfurt, der Stadt, den Bürger, den Firmen und den Institutionen.

Mitte der 70er Jahre übernimmt Hans Joachim Schreiber die Führung der Germania. Er ist Vorstand der Dresdner Bank und fädelt eine Partnerschaft ein, die die wirtschaftliche Basis der Germania nachhaltig sichert. Die Bank nutzt das repräsentative Bootshaus für ihre Sportgemeinschaft und gesellschaftliche Anlässe. Diese Partnerschaft hat sich heute mit der Commerzbank weiter intensiviert. Die Germania nimmt 1978 mit Helga Schreiber offiziell ihr erstes weibliches Mitglied auf.

Der Nachfolger, eine weitere herausragende Führungspersönlichkeit, Walther von Wietzlow, lässt die Jugendarbeit und den Schulsport wieder aufleben. Er treibt die Zusammenarbeit mit der Johann Wolfgang Goethe Universität und den Frankfurter Schulen voran. Als Präsident der Polytechnischen Gesellschaft knüpft er neue Bande zwischen der Germania und der Frankfurter Bürgergesellschaft. Die Rudergesellschaft engagiert sich mit vielen Helfern bei Rudern gegen Krebs, dem Row for the Cure, hebt mit dem Frankfurter Regattaverein das Frankfurter Ruderfest aus der Taufe und wird Gründungsmitglied der Rowing Champions League.

Zusammengehalten wird diese Vielzahl von Programmen durch eine Wertekultur, die uns unsere Gründungsväter vorgelebt und überliefert haben. An unserem Motto „Aus Tradition: „Verantwortung, Leistung, Erfolg“ richten sich heute noch alle Ruderprogramme aus.

Das heutige Führungsteam fühlt sich privilegiert, die Arbeit unserer Vorgänger fortsetzen zu dürfen. Sportliche Erfolge, soziales Engagement und der Bildungsauftrag sind Kern unserer Vereinskultur – als Partner der sportbegeisterten Stadt Frankfurt.

Seit 2010 ist ein Bundesstützpunkt Rudern in Frankfurt angesiedelt. Er wird geleitet von einem der erfolgreichsten Trainer Deutschlands, Ralf Hollmann. Zusammen mit dem Mainzer Ruderverein und unterstützt von vielen Partnern haben wir in der Region Rhein Main ein attraktives Umfeld für Spitzenathleten geschaffen. Wir tragen mit unserem Unterstützungsnetzwerken die finanzielle Hauptlast. Mit den sportlichen Erfolgen – 18 Medalien auf Weltmeisterschaften in den lezten 5 Jahren – hat sich die Anzahl der Unterstützer maßgeblich vergrößert. Das Land Hessen, der Olympiastützpunkt Hessen, der Landessportbund Hessen, die Stadt Frankfurt, Lotto Hessen, Prodyna, die Dr. Marschner Stiftung, die Handwerkskammer Frankfurt Rhein-Main, Meyer Catering, Adler Schreier und die Sparkasse Frankfurt sind prominente Partner und können sich mit Recht als Mitträger dieses Erfolges fühlen.

Mit großem Stolz sehen wir der Verwirklichung unserer Pläne eines Jugend- und Schulruderzentrums im Niederräder Mainfeld entgegen. Über die Zusammenarbeit mit anderen Frankfurter Vereinen, versprechen wir uns eine nachhaltige Verbesserung der Möglichkeiten für Nachwuchsathletinnen und -athleten.

Das Projekt ist auch Ausdruck der großzügigen Unterstützungkultur in Frankfurt. In keiner anderen deutschen Großstadt wird die Erfüllung des Generationenvertrages gepflegt wie in Frankfurt. Die Ernst Max von Grunelius Stiftung, die Willy Robert Pitzer Stiftung, die Dr. Marschner Stiftung und die Manja und Ernst Mordhorst Stiftung werden Namensgeber von Bootshaus, Bootsplatz, Terrasse und Trainingssaal und werden unseren Jugendlichen somit täglich an diese großen Gestalter von Frankfurt erinnern.

Es gibt noch eine Reihe von Projekten, die es verdient hätten, hier gewürdigt zu werden. Das Rehabilitationsprogramm zusammen mit dem Universitätsklinikum, die venezianische Ruderabteilung, der Besuch und die Ehrung der Germania auf der Royal Henley Regatta in England, oder die Ausstellung und die Festschrift „150 Jahre Germania“ –  alle sind Ausdruck einer ansteckenden Kultur, sich zu engagieren, Eigenverantwort zu zeigen und offen zu sein für andere. Das ist gerade in der jetzigen Zeit wo Besitzstandsängste den Populismus erstärken lassen und die Möglichkeiten von Europa zu vernebeln scheinen, entscheidend.  Auch hier gehen wir mit der Stadt Frankfurt Hand in Hand und stemmen uns gegen diese Strömungen.

Hierzu gehört auch die schonungslose Offenlegung der Ereignisse der nationalsozialistischen Zeit. Das Ringen um ein breites Verständnis, das Bedürfnis die Erinnerung an alle Opfer des Nationalsozialismus aufrecht zu erhalten als auch das Interesse gerade heute unseren jungen Germanen die Zusammenhänge dieser Zeit zu verdeutlichen hat den Vorstand bewegt ein Forschungsprojekt in Auftrag zu geben. Unsere jungen Germanen sind unter Leitung von Frau Schwartzkopff seit Mai 2019 dabei, in akribischer Kleinarbeit aus den Lebenswegen unserer Opfer ein Gesamtbild dieser Periode zu zeichnen. Für die Unterstützung dieser Arbeit gilt unser Dank dem Institut für Stadtgeschichte, dem Jüdischen Museum Frankfurt, der Universitätsbibliothek der Göthe-Universität, der Stolperstein Initiative Frankfurt und weiteren Initiativen, die sich der Erforschung der Geschichte des nationalsozialistischem Holocaust widmen.

Ein Verein wie die Germania ist nur in Frankfurt möglich.

Das Sportamt und das Dezernat IX sind mit kompetenten und begeisterungsfähigen Mitarbeitern besetzt, die uns in allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Erfolg kommt nicht von ungefähr.  Daher ist der Wille, die Leistungsbereitschaft, der Pragmatismus und die Lebensfreude, die Frankfurt in den letzten 150 Jahren prägten, auch die entscheidende Erfolgsbasis für die Zukunft. Ein echter Frankfurter und Germane wird man heute nicht durch Geburt sondern vielmehr durch die eigene Lebenseinstellung. Friedrich Stoltze würde mir heute die kleine Abänderung des Verses seines unvergessenen Gedichtes sicherlich verzeihen.

Solange Menschen mit dieser Lebenseinstellung in Frankfurt leben oder nach Frankfurt und in die Rhein Main Region kommen, können wir beruhigt den Herausforderungen und Veränderungen der nächsten 150 Jahre entgegen sehen.

Und daher….

Uns Germane will es net in de Kopp enei: Wieso kann nor e Mensch ke Frankforter sei! 

Die Germania dankt Frankfurt für 150 Jahre Partnerschaft.

Festrede
Dr. Thomas Bauer
Institut für Stadtgeschichte – Zeitgeschichte und Gedenken
“Vom Bretterschuppen zum Prachtbau”
Das Boots- und Gesellschaftshaus am Schaumainkai 

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17. August 2019 – Die Germania-Familie und ihre Gäste feiern 150. Geburtstag

Ein ganz besonderes Fest mit einem ganz besonderen Anlass findet auf dem Mainfeld statt, das zukünftige Zuhause des neuen Jugend- und Schulruderzentrums der Germania. Solch ein zweiter Standort ist einzigartig in Deutschland und ein weiterer Rudermeilenstein der Germania. Das muss gefeiert werden mit Speis und Trank und besonderen Aktivitäten, mit Vereinsmitgliedern, deren Familien und Freunden. Außerdem werden weitere „Germania-Mitglieder“ feierlich begrüßt mit der Taufe einiger neuer Boote. 

Um 17 Uhr beginnt die Party …

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