Germania-Achter gewinnt den 2. Renntag

DER VEREINSACHTER DER FRANKFURTER RUDERGESELLSCHAFT GERMANIA VON 1869 E.V. DOMINIERT DIE SPRINTRENNEN DER PRODYNA RUDER- BUNDESLIGA DER STÄRKSTEN VEREINSACHTER DEUTSCHLANDS AUF DEM KALKSEE IN RÜDERSDORF BEI BERLIN.

 



Mit dem Gewinn des 2. Renntags der 1. Ruder-Bundesliga setzt der Germania-Achter das Ausrufezeichen, dass sich die Ruderer rund um Trainer Johannes Karg schon gut 4 Wochen zuvor beim beim Saisonauftakt der Prodyna Ruder-Bundesliga im Rahmen des Frankfurter Ruderfestes vorgenommen hatten. Die Mannschaft blieb dabei als einzige an diesem Renntag unter der Grenze von 54 Sekunden über die 350 Meter Sprintdistanz und konnte im Finalrennen im direkten Kampf um die Plätze 1 und 2 den Liga-Champion des Vorjahres vom Crefelder Ruder-Club mit 7 Hundertstel-Sekunden bezwingen. Bei besten Wetter- und Wasserbedingungen lieferten die Ruderer der Frankfurter Rudergesellschaft Germania von 1869 e.V. mit einer sehr großen mannschaftlichen Geschlossenheit den ganzen Tag über technisch saubere Rennen ab und entfalteten dabei ihre enorme Physis.

In Bestbesetzung konnte das Team schon am Tag zuvor planmäßig anreisen, was auf Grund der Hochwassersituation in Deutschland nicht selbstverständlich war. So kam man z.B. an Bitterfeld vorbei, wo voriges Jahr ein Renntag der Prodyna Ruder-Bundesliga ausgetragen wurde und dieses Jahr der Goitzsche-See durch Dammbruch droht, Teile von Bitterfeld zu überschwemmen.

„Wir haben endlich das abgerufen, was wir uns in den letzten Monaten im Winter erarbeitet haben“, so Team-Captain Rüdiger Lösel und ergänzt: „Wir wissen, dass das keine Eintagsfliege bei uns gewesen ist und freuen uns schon auf den nächsten Renntag in Duisburg auf der Wedau-Regattastrecke am 3. August 2013.“

Mit diesem Sieg kletterte der Germania-Achter in der Gesamttabelle der 1. Ruder-Bundesliga nun von Platz 5 auf Platz 2 und zählt 28 Punkte auf dem Konto. Nur der Liga-Champion des Vorjahres, der Vereinsachter des Crefelder Ruder-Clubs, konnte bisher einen Punkt mehr errudern. Doch das soll sich nach dem Willen des Teams schon bald ändern.