GERMANIA-ACHTER FÄHRT IN KASSEL AUF PLATZ 2

Beim 4. Renntag der PRODYNA Ruder-Bundesliga sprintet das Flagschiff der Frankfurter Rudergesellschaft Germania 1869 e.V. auf Platz 2 der Tageswertung.

Das Aueufer in Kassel bot den schnellsten Vereinsachtern Deutschlands am Samstag beste Bedingungen, um erneut in den verschiedenen Ligen den Tagesbesten zu ermitteln. Die Mannen um Trainer Johannes Karg mussten sich einmal mehr dem Achter des Crefelder RC geschlagen geben. Dabei hatte man die Pause zwischen dem letzten Renntag der Ruder-Bundesliga in Duisburg vor zwei Wochen und diesem genutzt, um Feinheiten weiter zu verbessern. Doch auch in Top-Besetzung reichte es zu guter letzt nicht aus, um die entscheidenden drei Zehntelsekunden aufzuholen.

Der vierte Renntag der PRODYNA Ruder-Bundesliga fand im Rahmen des diesjährigen Stadtjubiläums „KASSEL 1100“ statt. Vor einer tollen Kulisse vor der Orangerie mit dem Ziel bei der Drahtbrücke sorgte der Germania-Achter wieder für tollen Rennsport in der 1. Ruder-Bundesliga. Anders als  bei den vorherigen Renntagen wurden die Rennen auf lediglich zwei Bahnen ausgefahren. Dies führte dazu, dass ab dem Achtelfinale im K.o.-Modus gestartet wurde. Mannschaften aus Rüdersdorf, Leverkusen und nicht zuletzt der in den letzten Jahren immer wieder sehr starke Münster-Achter konnte der Germania-Achter  auf dem Weg in das A-Finale hinter sich lassen.

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Team-Kapitän Rüdiger Lösel sagte zum Abschluss dieses erfolgreichen Renntages: „Wir haben uns hier von Anfang an keine Blöße gegeben und sind technisch sehr saubere Rennen gefahren. Wir merken aber auch, dass es noch die eine oder andere Kleinigkeit zu verbessern gilt. Unsere Kampfeslust ist ungebrochen und ich sehe, dass die drei erstplatzierten Achter von heute auch im Saisonfinale am 14. September in Hamburg um Platz 1 kämpfen werden. Wir fahren unsere bisher beste Saison und sind entsprechend glücklich über den Ausgang des heutigen Renntages.“

 

In der Gesamttabelle ist der bisher punktgleiche Münster-Achter jetzt mit einem Punkt auf Abstand zu den Frankfurter Recken. Der Crefelder RC konnte seinen Vorsprung gegenüber Hessen´s Vorzeigeachter ebenfalls um einen auf jetzt vier Punkte ausbauen. Mit etwas mehr Abstand folgt der Rest des 16 Mannschaften umfassenden Feldes der 1. Bundesliga im Achter-Sprint.

 

 

Jürgen Blatzheim