Germania-Achter fährt zum Finale nach Hamburg

Der 5. und letzte Renntag der PRODYNA Ruder-Bundesliga findet mit dem Vereinsachter der Frankfurter Rudergesellschaft Germania 1869 e.V. auf der Binnenalster in Hamburg statt.

 

Die Frankfurter Mannschaft kommt dabei als derzeit zweitplatzierter Achter in der 1. Ruder-Bundesliga zu den Finalrennen. Das Ziel ist klar formuliert und entsprechend soll die Saison mit der bisher besten Gesamtplatzierung abgeschlossen werden.

 

Zwar besteht noch eine theoretische Chance auf den Gesamtsieg, doch rechnet das Team um Trainer Johannes Karg einem normalen Verlauf der Sprintrennen und daher mit knappen Fights mit den Achtern aus Hamburg, Münster, Leverkusen und Krefeld.

 

Den Auftakt in diesen Regattatag bildet der Zeitlauf, bei dem der Germania-Achter gegen den Münster-Achter antritt. Damit ist aber auch gleichzeitig ein erster Höhepunkt gegeben, denn der Münster-Achter steht in der Gesamttabelle nur einen Punkt hinter dem Germania-Achter auf Platz Drei.

 

Die in der Ruder-Bundesliga respektvoll genannten „Maschinen vom Main“ reisen mit dem Sieg im alljährlichen Städteduell zwischen Frankfurt und Offenbach in die norddeutsche Metropole und gehören nach wie vor zu den physisch stärksten Mannschaften der schnellsten Vereinsachter Deutschlands.

 

Doch auch insbesondere die Mannen vom Dole-Achter der Favorite Hammonia Hamburg werden auf ihrer Hausstrecke alles versuchen, den Heimvorteil und die Unterstützung der großen Hamburger Ruderszene in eine zusätzliche Portion Schubkraft umzusetzen. Überhaupt zählt der Dole-Achter mit zu den Überraschungsmannschaften dieser Saison.

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Jürgen Blatzheim

 

 

 

Weitere Infos auch unter www.frg-germania.de oder www.ruder-bundesliga.de