FRG gewinnt Gesamtwertung beim Ergometercup in Kettwig…

…und gewinnt ein neues Ergometer

Mit über 30 Punkten Vorsprung gewinnt die FRG gestern am 1.2.2015 beim größten europäischen Ergometercup in Essen- Kettwig die Gesamtwertung und unterstreicht eindrucksvoll die Leistungsstärke des Vereins. Nicht nur in der offenen Klasse der Männer und Frauen sondern auch in der Juniorenkategorie von Sascha Robertson (U17 Trainer) waren unsere FRG Sportler in der Ruhrmetropole sehr erfolgreich vertreten.

Mit fünf (!) Siegen und zwei zweiten Plätzen war es das beste Gesamtergebnis überhaupt was von unseren Sportlern erreicht wurde,

Der in der U17 startende Yannik Burg gewann sowohl den Vorlauf als auch das Finale im schwere Einer und unterstrich mit der geruderten Zeit von 4:39, dass er physisch mit zur absoluten Spitze in Deutschland zählt.

Leonie Pless (leichte Frauen), Christiane Huth (schwere Frauen) und Lukas Duhnkrack (schwere Männer) siegten in den Rennen der offenen Klasse und unterstrichen sehr dominant die Stellung der Germania in diesem Altersbereich. Mit Jonathan Koch und Jonas Kilthau konnten darüber hinaus bei der DRV internen Ausscheidung in Kettwig zwei weitere Germanen das Finale erreichen. Somit ruderten fast alle Sportler aus dem Top Team der FRG im Finale über die 2000m lange Ruderstrecke!!

Jens Raab gewann gewohnt souverän die Altersklasse 30-39 auf der 1000m Strecke und konnte auch hier in 2:56min eine ordentliche Zeit errudern.

Die beiden Silbermedaillen gewannen unsere Ruderer im Mixed- Jugend Vierer in der Besetzung Yannik Burg, Anna Glock, Antonia Juric und Nico Dienst, sowie im offenen Vierer mit Christiane Huth, Leo Pless, Nico Merget und Lukas Duhnkrack.

„ Ich bin mit dem Gesamtergebnis zufrieden, haben wir nicht nur den ersten Platz in der Gesamtwertung belegt, sondern auch noch ein nagelneues Ergometer als Preis bekommen. Die Leistungen vom Top Team sind für die momentane Trainingsperiode im Schnitt gut, wenn gleich Spitzenresultate fehlten. Damit habe ich allerdings hier auch nicht gerechnet. Der Fokus liegt ganz klar auf dem 28.März, da müssen alle Kaderruderer in Leipzig ihre besten Werte versuchen zu erringen“, so Cheftrainer Hollmann.

In vier Wochen starten unsere Leistungsruderer der offenen Klasse dann nach Portugal in Trainingslager, wo dann endlich die ersehnten Ruderkilometer gemacht werden, um die physischen Qualitäten dann auch ins Boot umsetzen zu können.

Die momentane sehr schlechte Wasserlage auf dem Main lässt kaum ein geregeltes Training auf dem Wasser zu.

Ralf Hollmann und Pressestelle FRGG

 

Bilder siehe hier

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