10 GOLD Medaillen aus dem Aasee gefischt

Das FRGG Junior Team ist mit 10 Gold Medaillen von den Deutschen Sprintmeisterschaften aus Münster zurückgekehrt. Die Meisterschaft der Vereine über die Sprintdistanz ist jährlich der Abschluss der Meisterschaftsregatten, im Herbst eines jeden Jahres.
Die Veranstalter freuten sich über ein Rekordmeldeergebnis der 22. deutschen Titelkämpfe über die Sprintdistanz. Auch in diesem Jahr haben viel Zuschauer die Rennen am heimischen Computer über Sport Deutschland TV verfolgt.

Zur Eröffnung der Finalrennen konnte der U17 Vierer mit Steuermann in das Geschehen der besten deutschen Mannschaften eingreifen. Im vollen Teilnehmerfeld mit 6 Mannschaften war es ein Start – Ziel Sieg der hessischen Mannschaft um Christopher Welsch, Felix Helmer, Noach Ladusch, Cedric Wiemer und Steuermann Liam Chapman. Sie siegten in einer Zeit von 1:00,59 vor den Booten aus Essen und Münster.

Der Konkurrenz aus Essen mussten sich Hannah Höselbarth, Marla Waldenmaier, Betti Bayer, Antonia Labonde und Liam Chapman geschlagen geben. 0,39 Sekunden trennten das siegreiche Boot von der Ruhr und das junge Boot vom Main. Bronze ging an die Rudergesellschaft Kassel.
“Natürlich möchte man nicht so knapp die Gold Medaille hergeben. Das ist schade, aber auch Sport. Mit Antonia Labonde und Marla Waldenmaier sind nächstes Jahr noch 2 Sportlerinnen in dieser Altersklasse startberechtigt. Ich bin gespannt wie es nächstes Jahr ausgeht”, schätzt Trainerin Clara Bergau das Ergebnis ein.

Der U19 Vierer mit Steuermann komplettiert den Germania Medaillensatz. Nils Gegenmantel, Anton Herzog, Johannes Overhage, Tillmann Riess und (diesmal an den Steuerseilen) Noah Ladusch erkämpfen eine Bronze Medaille hinter den Booten aus Osnabrück und Münster. Hatte man sich doch als Vorlaufsieger direkt für das Finale qualifiziert ist es ihn diesem Finalrennen nicht optimal gelaufen.

Zum Abschluss des Wettkampftages erkämpft der U17 Mixed Doppelvierer mit Steuermann eine weitere Gold Medaillen. Frankfurt, Essen, Dortmund war der Zieleinlauf in diesem Rennen. Deutscher Sprintmeister sind Antonia Labonde, Betti Bayer, Felix Helmer, Cedric Wiemer und Steuermann Liam Chapman.

“Das Veranstalter Team in Münster ist hervorragend mit dem Rekordmeldeergebnis umgegangen. Es war eine sehr angenehme Regatta. Wir haben die Herbstferien gut nutzen können. Das Trainingslager im Vorfeld der Regatta war wichtig, obwohl wir hierbei keinen Schwerpunkt auf die Sprintmeisterschaften gelegt haben. Wir haben technische Hausaufgaben nachgeholt welche sich nach der Sommerpause eingeschliffen hatten. Nach der Baltic Medaille und der guten Finalplatzierung des JTFO Vierers waren die Sprintmeisterschaften eine neue Aufgabe. Als nächstes stehen die Langstrecken Regatten auf dem Kalender. Am 11. November 2018 findet in Mannheim die erste Vorbereitungsregatta für die kommende Saison statt.” analysiert Max Schreiber den vergangenen Trainings- und Wettkampfabschnitt.

JK