
Wer am vergangenen Wochenende unsere erfolgreichen Germania Athlet/innen live in ARD/ZDF verfolgen wollte, kam beim Einschalten voll auf seine Kosten.
Wer am vergangenen Wochenende unsere erfolgreichen Germania Athlet/innen live in ARD/ZDF verfolgen wollte, kam beim Einschalten voll auf seine Kosten. Im Rahmen der in Hannover stattfindenden “FINALS“ (24 Olympische Sportarten kürten Ihre Deutschen Meister in einer Veranstaltung) stand in Kombination mit der Ruder-Bundesliga(RBL) auch der 2. Saison-Renntag auf dem Programm.
Nicht nur unsere Top-Ruderinnen und Ruderer (Juliane Faralisch, Theis Hagemeister, Marc Weber, Valentin Lutz im Para-Rudern und Leander Spalek im Coastal Rowing (Bericht folgt später) gingen an den Start, sondern auch der Germania-Achter wurde in einer komplexen RBL-Renntag-Regatta vor eine faszinierende Aufgabe gestellt. Das Team Deutschlandachter wurde gleich mit 2 Mannschaften in den Bundesliga-Rennmodus integriert und so mussten insgesamt 15 Achterteams in 2 Wettbewerben (FINALS & RBL) im K.O.-System um die Medaillen kämpfen. Über Achtel-, Viertel- und Halbfinalläufe kämpfte sich der Germania-Achter in spektakulären Rennverläufen tatsächlich bis ins A-Finale vor und bestätigte nach dem 2. Platz in Berlin vor 5 Wochen, dass man diese Position in der Liga festigen bzw. ausbauen möchte.

Das A-Finale wurde von den Zuschauern und den Medien als ein Traumfinale bezeichnet, lagen hier doch die beiden DRV-Achter und die beiden derzeit schnellsten RBL-Achter (Hamburg & Germania-Achter) am Start. Dieses packende Finale ging vor den Augen der wirklich unzähligen am Maschsee erschienenen Zuschauern in äußerst knappen Abständen über die Ziellinie. Ergebnis: DRV1 vor RBL-Hamburg, vor DRV2, vor RBL-Germania-Achter.

Ein sensationeller 4. Platz für den Germania-Achter also bei den “FINALS“ und ein wieder hart erkämpfter 2. Platz (Silber) in der separaten RBL-Wertung. Sehr erfreulich, dass man auf Deutschland-Achter Niveau mitrudern kann und diese Top-Athleten von den beiden RBL-Teams hart geprüft wurden. Noch erfreulicher aus Sicht des Germania-Achters aber auch die Tatsache, dass der Abstand zu den derzeit auf Platz 3-14 liegenden RBL-Teams deutlich vergrößert werden konnte. Wieder einmal zeigte der Germania-Achter, dass mit Fokus, Teamdenken, Training und Spaß Berge bewegt werden können. Dementsprechend stolz ist Trainer Harald Blum auf sein Team, das nun in 4 Wochen (22.08.2026) zum nächsten Renntag in Osnabrück an den Start gehen wird.
Bildernachweise: Alexander Pischke/ruder-bundesliga
Germania-Achter Team Hannover:
Cedric Wiemer, Niklas Biberstein, Kaan Erkinay, Maximilian Schultheis, Francis Pennoyer, Benjamin Landis, Calvin-Lukas Knobloch, Konstantin Steib, Thede de Boer und die beiden Steuerleute Julia Triesch, Elias Aronovici